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Jeder kann malen – Wie dieses Landschaftsbild Schritt für Schritt entstand

Manchmal beginnt ein Bild nicht mit einer Idee, sondern mit einem Gefühl. Mit diesem warmen Leuchten am Horizont, wenn der Tag langsam zur Ruhe kommt und der Himmel in Gelb, Orange und zartem Rosa glüht. Genau dieses Licht wollte ich festhalten. Nicht kompliziert. Nicht perfekt. Sondern weich, ruhig und voller Stimmung. Diese Landschaft ist bewusst so aufgebaut, dass sie auch für Anfänger gut umzusetzen ist. Sie zeigt, dass Malen kein Geheimnis ist – sondern ein Prozess. Wenn man weiß, in welcher Reihenfolge man vorgeht, entsteht ein Bild fast wie von selbst. Und genau darum geht es hier: Jeder kann malen. Schritt für Schritt.


Das Licht als Ausgangspunkt

Ich beginne solche Motive immer mit dem Licht. Die Sonne bildet das Herzstück des Bildes. Sie bestimmt die Atmosphäre, die Tiefe und die gesamte Farbwirkung. Zuerst arbeite ich mit warmen Gelbtönen in der Mitte der Leinwand. Von dort aus lasse ich die Farbe nach außen weicher werden. Sanfte Übergänge in Orange und ein Hauch von Rosa geben dem Himmel Wärme. Wichtig ist dabei nicht Präzision, sondern Weichheit. Die Farben dürfen sich berühren, ineinander fließen und ganz natürlich verlaufen. Gerade hier nehmen viele Anfänger zu viel Druck heraus oder möchten sofort klare Formen sehen. Doch das Geheimnis liegt in der Ruhe. Wenn der Himmel weich und stimmig ist, trägt er später das ganze Bild.


Die Berge geben dem Licht einen Rahmen

Erst wenn das Licht steht, beginne ich mit den Bergen. Sie entstehen direkt in die noch feuchte Farbe hinein. Dadurch verbinden sich Himmel und Landschaft ganz automatisch. Ich arbeite locker und ohne starre Vorzeichnung. Berge dürfen ungleichmäßig sein, dürfen Kanten haben oder auch weich auslaufen. Das Entscheidende ist das Zusammenspiel von hell und dunkel. Da die Sonne hinter ihnen steht, entstehen natürliche Kontraste. Einige Bereiche bleiben heller, andere werden etwas kühler und dunkler gesetzt. So entsteht sofort Tiefe. Man merkt in diesem Moment, wie aus einer Farbfläche langsam eine Landschaft wird. Es ist ein wunderschöner Übergang vom Abstrakten ins Gegenständliche.


Ruhe durch Spiegelung

Sobald sich die Berge im Wasser spiegeln, entsteht diese besondere Stille, die man fast hören kann. Ich ziehe die vorhandenen Farbtöne vorsichtig nach unten und arbeite mit horizontalen Bewegungen, um die Wasseroberfläche ruhig wirken zu lassen. Dabei achte ich darauf, die Spiegelung nicht zu exakt zu malen. Wasser ist lebendig und weich. Es braucht keine perfekte Kopie der Berge, sondern nur eine angedeutete Reflexion. Kleine horizontale Linien helfen, die Fläche zu beruhigen und gleichzeitig Bewegung hineinzubringen. In diesem Stadium sagen viele meiner Kursteilnehmer oft: „Es sieht ja jetzt schon fertig aus.“ Und tatsächlich – das Grundgerüst steht. Alles Weitere wird nur noch verfeinert.


Der Vordergrund bringt Tiefe

Damit das Bild wirklich räumlich wirkt, braucht es einen stärkeren Vordergrund. Deshalb setze ich einen Baum ins rechte Bildfeld. Der Stamm wird dunkler und kräftiger gemalt als alles im Hintergrund. Auch die Blätter dürfen lebendiger und kontrastreicher sein. Der Vordergrund darf mehr Details enthalten, während der Hintergrund weich und ruhig bleibt. Genau dieser Unterschied erzeugt Perspektive. Der Blick des Betrachters wandert automatisch vom Baum über den See bis hin zur leuchtenden Sonne. Und plötzlich wirkt das Bild vollständig.  


Warum dieses Motiv so gut für Anfänger geeignet ist

Dieses Landschaftsbild zeigt sehr schön, dass man keine komplizierte Zeichnung braucht, um ein stimmungsvolles Ergebnis zu erzielen. Man arbeitet von hinten nach vorne, vom Hellen ins Dunkle und vom Großen ins Kleine. Wenn man diese Reihenfolge einhält, entsteht Struktur ganz automatisch. Viele Menschen glauben, sie könnten nicht malen, weil sie versuchen, sofort Details perfekt umzusetzen. Doch Malerei funktioniert anders. Sie ist ein Aufbau, eine Entwicklung. Wenn man sich darauf einlässt, entsteht Sicherheit mit jedem Schritt. Und genau das ist der Grundgedanke hinter dieser Reihe: Malen darf leicht sein.


Mein YouTube-Video zur Entstehung

In meinem YouTube-Video zeige ich dir die komplette Entstehung dieses Bildes in Echtzeit. Dort erkläre ich dir jeden einzelnen Schritt, die Farbwahl und die Technik ganz genau. Wenn du also Lust hast, dieses Motiv selbst umzusetzen, kannst du dir die Anleitung dort Schritt für Schritt anschauen.

👉 Hier kannst du das Video anschauen


Was dieses Bild eigentlich zeigt

Es geht nicht nur um Berge oder einen Sonnenuntergang. Es geht um Vertrauen. Um das Vertrauen in den eigenen Prozess. Um den Mut, einfach anzufangen. Vielleicht wird deine Sonne etwas größer. Vielleicht steht dein Baum ein Stück weiter links. Und genau das ist richtig so. Jedes Bild darf deine eigene Handschrift tragen. Denn am Ende zählt nicht Perfektion – sondern das Gefühl, etwas mit den eigenen Händen erschaffen zu haben. Und genau deshalb sage ich immer wieder: Jeder kann malen. Man muss nur wissen, wie man beginnt.   Bist du neugierig geworden welche Hilfsmittel ich verwende, um diese Videos aufzunehmen?

Herzliche Grüße Claudia 🎨✨

*Es handelt sich um einen Affiliat-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

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Und jetzt?

Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt:
Das Malen macht dir Spaß… aber alleine fühlt es sich manchmal noch unsicher an.

Du probierst Dinge aus, zweifelst zwischendurch – und fragst dich, ob du alles richtig machst.

Genau dafür habe ich meine Kurse aufgebaut.

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Du wirst sehen:
Malen fühlt sich ganz anders an, wenn dir jemand zeigt, wie leicht es wirklich sein kann.

PS 💛

Wenn du die Bob Ross Technik Schritt für Schritt lernen willst, schau dir meine Tutorials im Shop an.
Du bekommst:

  • klare Anleitungen
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  • und alles an Material an einem Ort
  • außerdem darfst du in Kommentaren jeder Zeit Fragen stellen!

Und falls dein erster Baum schief wird:
👉 Dann wird der nächste umso schöner.

Was jedoch nicht klappen wird: wenn du das alles mit Acryl Farbe malen möchtest, denn die lässt sich nicht über einen längeren Zeitraum auf der Leinwand verblenden und die Farben miteinander im Bild vermischen.

Bob Ross Ölfarbe – Warum wir mit genau dieser Farbe malen und nicht mit irgendeiner anderen

Einführung in die Bob Ross Ölfarbe und die Nass-in-Nass Technik

Am Beispiel eines tropischen Palmen- und Meeresbildes zeige ich dir, wie du Bob Ross Ölfarben richtig einsetzt. Gerade bei Himmel, Wellen und Palmen entscheidet die richtige Menge Liquid White über weiche Übergänge oder harte Kanten.

Wer sich mit Bob Ross Ölfarbe, Nass-in-Nass Technik, Ölmalerei, Landschaftsmalerei, Tiermalerei oder Blumenmalerei beschäftigt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Farbe – hier geht es um ein System.

Die Bob Ross Ölfarbe wurde gezielt für die weltbekannte Nass-in-Nass Technik mit Ölfarben entwickelt. Diese Technik ermöglicht es, mehrere Farbschichten direkt auf einer noch feuchten Oberfläche zu verarbeiten. Dadurch entstehen weiche Übergänge, lebendige Kontraste und plastische Strukturen – und das oft in erstaunlich kurzer Zeit. Genau das ist auch so gedacht in dieser Technik, dass die Bilder in einem Prozess gemalt werden.

Doch damit diese Technik funktioniert, braucht es die richtige Materialabstimmung. Genau hier liegt der Unterschied zwischen einer herkömmlichen Künstler-Ölfarbe und der speziell entwickelten Bob Ross Ölfarbe.

 

Wenn du dich mal überzeugen willst und hast Lust es auszuprobieren, dann schau doch

Die Konsistenz – Der technische Kern der Bob Ross Ölfarbe

Ein zentrales Keyword im Zusammenhang mit Bob Ross Ölfarbe ist Konsistenz.

Herkömmliche Ölfarben sind häufig:

  • sehr weich
  • stark ölhaltig
  • für Lasurtechniken optimiert
  • auf lange Trocknungszeiten ausgelegt

Für klassische Schichtmalerei sind solche Eigenschaften ideal. Für die Nass-in-Nass Ölmalerei jedoch nicht.

Die Bob Ross Ölfarbe ist:

  • cremig
  • standfest
  • strukturerhaltend
  • hochpigmentiert
  • nicht übermäßig fett

Warum ist das wichtig?

In der Nass-in-Nass Technik wird auf eine vorbereitete, noch feuchte Grundierung gearbeitet. Ist die Ölfarbe zu weich, vermischen sich die Farbschichten unkontrolliert. Highlights verschwinden. Strukturen verlaufen. Berge verlieren ihre scharfen Kanten.

Mit der richtigen Viskosität hingegen bleibt die Farbe dort, wo sie gesetzt wird – und lässt sich dennoch weich verblenden.

Die Rolle der Flüssigkeiten: Liquid White und Liquid Transparent

Ein entscheidender Bestandteil der Bob Ross Technik sind die sogenannten Flüssigkeiten – oft als „Liquid“ bezeichnet.

Diese speziellen Grundiermedien erleichtern die Technik erheblich. Sie hält den Malgrund für längere Zeit „nass“, so dass Nass-in-Nass gemalt werden kann. Dies ist ein besonderer Vorteil für Anfänger. Fehler beim Malen sind einfach korrigierbar.

Liquid White – für helle Untergründe

Auf eine Leinwand wird Flüssigweiß (Liquid White) dünn aufgetragen. Doch sollte die Leinwand mehrfach grundiert sein oder du verwendest ein graues Gesso zur Grundierung.

Diese Flüssigkeit:

  • verlängert die Offenzeit
  • erleichtert weiche Farbverläufe
  • ermöglicht das direkte Verblenden von Himmel und Wasser
  • sorgt für sanfte Nebeleffekte

Ohne diese Grundschicht wäre die Nass-in-Nass Technik deutlich schwieriger umzusetzen.

Wichtig ist: Liquid White wird nur dünn aufgetragen. Zu viel Flüssigkeit würde die Ölfarbe später zu weich machen.

 

Wenn du dich mal überzeugen willst und hast Lust es auszuprobieren, dann schau doch mal in meinem Video „Die Welle“ vorbei. Du wirst nach deiner Zustimmung zu Youtube verlinkt.

Flüssigtransparent auf schwarzem Gesso

Wird mit schwarzem Gesso gearbeitet, kommt Flüssigtransparent (Liquid Clear) zum Einsatz.

Diese transparente Flüssigkeit wird dünn auf die getrocknete, schwarz grundierte Fläche aufgetragen. Sie:

  • macht die Oberfläche gleitfähig
  • erhält die dunkle Grundfarbe
  • ermöglicht kontrolliertes Aufsetzen von Highlights
  • erleichtert das Arbeiten mit Kontrasten

Gerade bei dramatischen Landschaften, Nachtmotiven oder intensiven Tierporträts auf dunklem Untergrund ist Flüssigtransparent ein wichtiges Hilfsmittel.

Es ist kein Ersatz für Farbe – sondern eine technische Unterstützung.

Transparente Farbtöne sind erst einmal nicht sichtbar, sie werden mit dem vermischen von deckenden Ölfarben sichtbar.

Bob Ross Ölfarbe in der Landschaftsmalerei

Die klassische Landschaftsmalerei mit Ölfarbe ist das Herzstück der Bob Ross Technik.

Typische Motive sind:

  • Berge
  • Wälder
  • Seen
  • Himmel
  • Winterlandschaften
  • Sonnenuntergänge

Hier zeigt sich die Stärke der Farbe besonders deutlich.

Ein Himmel braucht:

  • weiche Verläufe
  • saubere Mischungen
  • keine Schlieren

Ein Berg braucht:

  • klare Messerstrukturen
  • stabile Kanten
  • definierte Highlights

Eine zu weiche Ölfarbe würde in die Grundierung einsinken. Eine zu trockene Farbe würde nicht weich genug mischen.

Die Bob Ross Ölfarbe balanciert genau dazwischen.

Tiermalerei mit Bob Ross Ölfarbe

Neben der Landschaftsmalerei ist auch die Tiermalerei mit Ölfarbe ein wichtiger Anwendungsbereich. Die Ölfarbe für die Tiermalerei ist mit „Soft“ gekennzeichnet, da sie weicher ist, als die Landschaftsölfarben von Bob Ross. Dazu verwenden wir auch Pinselhaare mit weicheren Haaren für feinere Striche.

Oft wird hier folgender Ablauf genutzt:

  1. Grau grundieren mit Gesso
  2. Vorskizzieren
  3. Acryl-Untermalung in Hell-Dunkel-Werten mit weißem und schwarzem Gesso
  4. Trocknen lassen
  5. Dünne Schicht Flüssigtransparent
  6. Ölmalerei beginnen mit den dunkleren Farben

Die Ölfarbe muss in diesem Schritt:

  • Fellstruktur aufbauen
  • Lichtpunkte klar setzen
  • Tiefe erzeugen mit Transparentschwarz und Brauntönen
  • weiche Übergänge ermöglichen, in dem du evtl. Blumenöl hinzufügst

Gerade Fell lebt von Kontrasten zwischen Licht und Schatten.

Mit zu weicher Ölfarbe würden Details verschwimmen. Mit strukturstabiler Farbe lassen sich einzelne Strähnen aufbauen.

Das Auge eines Tieres braucht klare Reflexe – und diese müssen obenauf liegen, nicht im Untergrund verschwinden.

Blumenmalerei mit Ölfarbe

Auch die Blumenmalerei mit Ölfarbe profitiert von der abgestimmten Konsistenz. Die Ölfarbe für die Blumenmalerei ist mit „Soft“ gekennzeichnet, da sie weicher ist, als die Landschaftsölfarben von Bob Ross. Dazu verwenden wir auch Pinselhaare mit weicheren Haaren für feinere Striche, wie zum Beispiel den Filbertblumenpinsel.

Blütenblätter wirken leicht und zart, doch technisch benötigen sie:

  • saubere Kanten
  • leuchtende Pigmente
  • kontrollierte Farbverläufe

Mit zu ölhaltiger Farbe verlieren Blüten ihre Form. Mit stabiler Konsistenz bleiben sie plastisch.

Gerade bei Rosen oder Pfingstrosen sind definierte Lichtkanten entscheidend. Beim Malen ist es besondern wichtig dunkle Hintergründe zu bewahren und Highlights hin und wieder mit Blumenöl (Oil medium for Flowers) zu verfeinern.

Pigmentierung und Farbintensität

Die Pigmentqualität der hochpigmentierte Ölfarbe beeinflusst:

  • Deckkraft
  • Farbtiefe
  • Mischverhalten
  • Leuchtkraft

Titanium White muss stark decken.
Dunkle Farbtöne müssen Tiefe erzeugen. Die Farben sind so abgestimmt, dass eine Anfänger es leichter hat, die Technik für sich zu entdecken und umsetzten zu können.

In der Nass-in-Nass Technik wird oft mit Kontrasten gearbeitet. Ohne starke Pigmentierung würden diese Kontraste verloren gehen, daher haben die Farben eine sehr hohe Qualität.

Kennst du das Problem, wenn sich deine Ölfarbtuben einfach nicht mehr richtig ausdrücken lassen?

Die Finger tun schon weh, hinten ist noch Farbe drin, aber vorne kommt kaum noch etwas raus. Genau dafür liebe ich einen Tubenquetscher. Damit bekommst du die Farbe viel leichter aus der Tube und verschwendest weniger Material.

Gerade bei teureren Ölfarben lohnt sich das total, weil wirklich oft noch mehr Farbe in der Tube steckt, als man denkt.

👉 Mein Tipp: Ein einfacher Tubenquetscher hilft dir, deine Ölfarben sauberer, leichter und sparsamer zu nutzen.

Ölmalerei auf Gessobord – Stabilität und Präzision

Der Malgrund spielt eine enorme Rolle. Jeder genießt eine andere Oberfläche zum Malen, die erst einmal entdeckt werden muss.

Das Gessobord bietet:

  • feste Oberfläche
  • kein Nachgeben beim Malmesser
  • präzisere Details
  • saubere Kanten

Gerade bei Messertechnik für Berge wirkt das Ergebnis kontrollierter, ebenso bei den Büschen lässt sich die Farbe besser auf das Gessobord auftragen, als bei einem Malblock oder Leinwand.

Auf Leinwand gibt die Fläche leicht nach. Das kann angenehm sein, ist aber weniger präzise.

Für strukturierte Ölmalerei ist Gessobord oft eine hervorragende Wahl, doch ist es auch sinnvoll einen Blender Pinsel bereit zu halten, damit die Farbübergänge im Hintergrund besser verblendet werden können.

Gesundheit und Ölfarbe – Sachliche Betrachtung

Das Thema „Ölfarbe gesundheitsschädlich“ wird häufig emotional diskutiert. Ich möchte das gerne revidieren und erklären.

Fakten:

Moderne Künstler-Ölfarben bestehen überwiegend aus:

  • Pigmenten
  • pflanzlichem Öl (z. B. Leinöl)

Die Farbe selbst:

  • verdampft nicht
  • entwickelt keine giftigen Dämpfe
  • wird nicht eingeatmet

Daher ist hier keine Gefahr.

Wichtig ist der Umgang mit Lösungsmitteln.

Empfehlungen:

  • Geruchlosen Verdünner verwenden
  • Regelmäßig lüften
  • Hände nach dem Malen und nach der Reinigung waschen.

Kurzzeitiger Hautkontakt ist im Atelieralltag üblich und in der Regel unproblematisch.

Bei empfindlicher Haut, Neurodermitis oder bekannten Allergien ist das Tragen von Handschuhen sinnvoll.

Ölfarbe vs. Acryl – ein ehrlicher Vergleich

Oft wird angenommen, Acryl sei „gesünder“.

Tatsächlich ist Acrylfarbe ein chemisch hergestelltes Kunststoffbindemittel.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.

Ölfarbe:

  • längere Offenzeit
  • weiche Übergänge
  • natürliches Mischverhalten
  • kein schnelles Antrocknen

Acryl:

  • schnelle Trocknung
  • wasserverdünnbar
  • andere Oberflächenwirkung
  • trocknet für gewöhnlich matt und verändert leicht den Farbton.

Es geht nicht um richtig oder falsch,  sondern um die gewünschte Technik. Für Anfänger ist der Farbverlauf das Schwierigste, daher mit Ölfarbe leichter zu schaffen.

Für die Bob Ross Methode ist Ölfarbe ideal.

Schutz bei empfindlicher Haut – Handschuhe

Wer sehr empfindliche Haut hat oder vorsorgen möchte, kann dünne, puderfreie Nitrilhandschuhe verwenden.

Sie bieten Schutz, ohne das Gefühl für das Material vollständig zu verlieren.

🔎 Hier findest du ein Beispiel für geeignete puderfreie Nitrilhandschuhe:

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Das ist eine Option für sensible Haut – keine generelle Notwendigkeit.

Sehr logisch und auch natürlich ist das Arbeiten mit Öl, ein Orangenölreiniger – sie lösen Farbe sanft von der Haut und Palette und Pinselgriffe.

🛒 Orangenöl-Handreiniger für Maler

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Es erleichtert das Reinigen.

Warum wir diese Ölfarbe bewusst verwenden

Wir verwenden Bob Ross Ölfarbe, weil sie:

  • für die Nass-in-Nass Technik optimiert ist
  • strukturerhaltend ist
  • kontrollierte Mischbarkeit bietet
  • hohe Pigmentierung besitzt
  • für Landschaft, Tier- und Blumenmalerei geeignet ist

Es ist eine bewusste Materialentscheidung – keine Marketingentscheidung.

Hilfreiche Materialien für deine Ölmalerei

Folgende Materialien können deine Arbeit unterstützen:

• Geruchloser Verdünner für die Pinselreinigung
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• Malmesser für Bergstrukturen
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• Rubbelrack zum Pinselausschütteln
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• passender Reinigungsbehälter für das Rubbalrack
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Diese Empfehlungen beruhen auf praktischer Ateliererfahrung. 💛

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Warum ein Ringlicht sinnvoll ist:

  • gleichmäßiges Licht beim Malen
  • perfekte Ausleuchtung für Tutorials
  • keine harten Schatten
  • bessere Videoqualität
  • wählbar dimmbar mit gelben und weißem Licht
  • gleichzeitig ein sehr stabiler Handyhalter

Gerade wenn du selbst Tutorials aufnehmen oder live malen willst, ist gutes Licht ein Gamechanger.

🔎 Transparenz-Hinweis

Einige der oben genannten Links sind sogenannte Affiliate-Links.
Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

Für dich ändert sich der Preis nicht.

👉 Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich selbst nutze oder aus fachlicher Sicht sinnvoll finde.

Stell dir das einmal vor…

Du sitzt vor deiner Leinwand.
Die ersten Pinselstriche entstehen… ganz ruhig, ohne Druck.

Farben vermischen sich, Berge wachsen, Bäume nehmen Form an –
und plötzlich merkst du:
Du kannst das wirklich.

Dieses Gefühl…
wenn aus einem leeren Bild Schritt für Schritt etwas Eigenes entsteht –
das ist schwer zu beschreiben.
Aber genau dafür liebe ich die Bob Ross Technik.

Und weißt du, was es noch schöner macht?

Wenn du diesen Weg nicht alleine gehst.

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Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment,
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Aquarell malen lernen für Anfänger: Warum deine Farben matschig werden und wie du es änderst

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Du hast dich voller Vorfreude hingesetzt, die neuen Farben ausgepackt und wolltest eine lockere, luftige Landschaft zaubern. Doch statt leuchtender Transparenz starrst du auf ein frustrierendes Grau-Braun auf deinem Papier? Keine Sorge, das Problem „Farbmatsch bei Aquarell vermeiden“ ist der Klassiker unter Anfängern.

Aquarell ist ein sensibles Medium. Es reagiert auf Wasser, auf Timing und auf die Qualität der Pigmente. In diesem Guide erfährst du, wie du den Farbmatsch besiegst, welches Material du wirklich brauchst und wie du endlich Ergebnisse erzielst, die dich stolz machen.

Was soll ich malen? Einfach anfangen statt perfektionieren

Oft scheitert es schon an der Frage: „Was ist das richtige Motiv für Aquarell-Anfänger?“ Wer zu kompliziert denkt, verliert schnell die Lust.

  • Mein Tipp: Starte mit einfachen organischen Formen. Lose Blätter, einfache Kreise für Planeten oder abstrakte Farbverläufe sind ideal.
  • Warum das hilft: Wenn das Motiv einfach ist, kann sich dein Gehirn voll auf das Wasser-Farb-Verhältnis konzentrieren. Du lernst, wie die Farbe fließt, ohne Angst zu haben, eine komplexe Zeichnung zu „verderben“.

Die 5 häufigsten Anfängerfehler beim Aquarell – Technisch erklärt

Um Fehler zu vermeiden, muss man verstehen, was auf mikroskopischer Ebene passiert. Hier sind die 5 größten Stolpersteine:

1. Zu viel Wasser: Wenn die Pigmente die Kontrolle verlieren

Aquarellfarbe besteht aus Pigmenten und einem Bindemittel. Wenn zu viel Wasser im Spiel ist, „ertrinkt“ das Pigment. Es schwimmt unkontrolliert und sammelt sich in den Vertiefungen der Papierstruktur. Sobald das Wasser verdunstet, bleiben unschöne „Blüten“ zurück. Die Farbe wirkt blass, weil die Pigmentdichte zu stark verdünnt wurde.

2. Das falsche Papier: Die unterschätzte Grundlage

Billiges Papier saugt das Wasser sofort auf wie ein Löschblatt. Du hast keine Zeit, die Farbe zu bewegen, und die Oberfläche raut sofort auf. Hochwertiges Papier hingegen lässt das Wasser auf der Oberfläche stehen, sodass du entspannt Verläufe gestalten kannst.

3. Zu früh übermalt: Die Zerstörung der Lasuren

Ein fataler Fehler ist es, eine Schicht zu übermalen, die noch im „halbtrockenen“ Zustand ist. Dabei lösen sich die Pigmente der ersten Schicht wieder an und vermischen sich mit der neuen Farbe. Das Ergebnis? Ein trübes Gemisch ohne Leuchtkraft.

4. Zu viele Farben mischen: Der Weg zum „Einheitsgrau“

Je mehr Pigmente man mischt, desto mehr Licht wird absorbiert. Wenn du drei oder vier verschiedene Farben zusammenrührst, landest du fast immer bei einem schmutzigen Braun. Zusatz-Tipp: Achte auf die Deckkraft! Transparente Farben leuchten in Schichten, während deckende Farben (wie Kadmiumtöne) schnell kreidig und matschig wirken, wenn man sie zu dick aufträgt.

5. Das Ignorieren von nassen Stellen (Die unkontrollierte Invasion)

Farbe wandert immer dorthin, wo es bereits nass ist. Wenn eine angrenzende Fläche noch feucht ist, wird deine neue Farbe sofort dort hineinschießen. Prüfe dein Papier regelmäßig im Schräglicht auf den „Glanz-Faktor“.

Profi-Hacks für sofort bessere Ergebnisse

Bevor wir zu den Übungen kommen, hier noch vier Insider-Tipps, die den Unterschied zwischen Frust und Freude machen:

  • Das Zwei-Gläser-System: Nutze immer zwei Wassergläser. Eines zum Grob-Reinigen des Pinsels und eines mit absolut frischem Wasser, um neue Farbe aufzunehmen. So verunreinigst du deine Farbnäpfe nicht mit „Grauschleier-Wasser“.
  • Die „Hässliche-Entlein-Phase“: Jedes Aquarell durchläuft einen Moment, in dem es furchtbar aussieht. Meistens nach der ersten Schicht. Vertrau dem Prozess! Erst die dunklen Akzente am Ende bringen das Bild zum Strahlen. Nicht vorher im Matsch rühren!
  • Freiheit statt Klebeband: Viele raten zum Abkleben des Papiers. Ich sage: Male nicht bis zum Rand! Lass einen natürlichen weißen Rahmen. Das gibt dir die Freiheit, deinen Block während des Malens jederzeit zu drehen, um den perfekten Winkel für deinen Pinselstrich zu finden.
  • Pinsel-Hygiene: Hochwertige Pinsel sind eine Investition. Lass sie niemals mit der Spitze nach unten im Wasserglas stehen – das ruiniert die feine Spitze dauerhaft. Reinige sie sanft und trockne sie liegend.

Meine Empfehlungs-Liste für Profi-Ergebnisse

In meinen Kursen in Ingolstadt sehe ich immer wieder: Gutes Werkzeug ist die halbe Miete.

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  • Das Papier: Nutze den Hahnemühle Mixed Media Block* (mind. 300g). Er verzeiht Fehler und lässt dich Farbe sogar wieder „ausheben“.
  • Die Pinsel: Die Da Vinci Junior Synthetik* Pinsel bilden eine perfekte Spitze und halten das Wasser optimal.
  • Die Farben: Investiere in Schmincke HORADAM* oder die C.Kreul El Greco* Tuben aus meinem Shop. Die hohe Pigmentdichte sorgt für die Brillanz, die du suchst.

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Aquarell malen lernen: 4 Übungen für Pinterest-würdige Ergebnisse

Trainiere dein Gefühl für Wasser und Pigment mit diesen schnellen Übungen:

Übung 1: Den perfekten Farbverlauf (Gradient)

Male ein Rechteck von Dunkel nach Hell. Setze oben mit viel Pigment an und ziehe die Farbe nur mit Wasser nach unten.

  • Ziel: Ein weicher Übergang ohne „Stufen“.

    Aquarellübung für Anfänger: Ein perfekter blauer Farbverlauf von Dunkel nach Hell ohne Streifen und Stufen auf hochwertige Aquarellpapier

    Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

     

Übung 2: Der Trockentest (Timing-Gefühl)

Male eine Fläche und warte, bis sie komplett matt ist. Setze eine zweite Farbe darüber. Wiederhole das Ganze bei einer noch nassen Fläche.

  • Ziel: Den Unterschied zwischen scharfen Kanten und weichen Verläufen verstehen.

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Übung 3: Die Zwei-Farben-Challenge

Wähle nur zwei Pigmente (z.B. Gelb und Blau) und schau, wie viele verschiedene Grüntöne du daraus mischen kannst.

  • Ziel: Farbharmonie lernen und Matsch durch zu viele Pigmente vermeiden.

Übung 3 Die zwei Farben Regel für Aquarellfarben

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Übung 4: Das Papier „lesen“ lernen

Befeuchte eine Fläche und setze Farbpunkte hinein: Einmal, wenn das Wasser noch „steht“ (Spiegelung) und einmal, wenn es nur noch feucht schimmert.

  • Ziel: Das richtige Timing für Details finden.

Übung 4 Papier lesen lernen, Pinsel auf dem Papier

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Dein Weg zum Aquarell-Erfolg: Workshops und Online-Kurse

Du willst das Ganze nicht nur lesen, sondern live erleben?

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Tipp vom Profi: „Theorie ist gut, aber live klappt es meistens besser! In meinen Workshops in Ingolstadt zeige ich dir direkt am Papier, wie du das perfekte Wasser-Farb-Verhältnis findest und deinen Block dynamisch nutzt.“

Bonus: Das richtige Licht beim Malen

Schlechtes Licht verfälscht deine Farbwahrnehmung. Ein Ringlicht sorgt für neutrales Licht zu jeder Tageszeit.

Ringlichlampe mit Handyhalterung: Affiliate-Link Ringlicht*

Vorteile: Gleichmäßiges Licht, keine harten Schatten deiner Hand und perfekte Ausleuchtung für deine Instagram-Fotos.

 

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🎨✨Bob Ross®  Technik – Malen lernen ohne Druck, Perfektion und Angst 🎨

Oh mein Gott … wenn es eine Maltechnik gibt, die Menschen weltweit vom Sofa an die Leinwand gebracht hat, dann ist es die Bob Ross Technik. Kein Leistungsdruck. Kein „Ich kann das nicht“. Keine Angst vor Fehlern. Nur Farbe, Pinsel – und dieser eine Gedanke:

„This is your world. You’re the creator.“ – Bob Ross

In diesem Artikel zeige ich dir ganz in Ruhe:

  • was für eine Technik Bob Ross benutzt
  • was es mit Bob Ross White auf sich hat
  • warum diese Technik für Anfänger und Fortgeschrittene genial ist
  • wie du mit Tutorials Schritt für Schritt lernst
  • wo du Bilder, Videos, Materialien und Affiliate-Links sinnvoll einsetzt

Und ja: Du darfst danach wirklich anfangen zu malen.

Was für eine Technik benutzt Bob Ross?

Die Grundlage der Bob Ross Technik ist die berühmte Nass-in-Nass Technik (Wet on Wet).

Was bedeutet Nass-in-Nass überhaupt?

Ganz einfach erklärt: 👉 Du malst auf eine noch feuchte Leinwand 👉 Die Farben werden direkt auf dem Bild gemischt 👉 Das komplette Gemälde entsteht in einer Sitzung Kein tagelanges Trocknen. Kein ewiges Überarbeiten. Kein „Morgen sieht es bestimmt besser aus“. Bob Ross sagte dazu:

„We don’t make mistakes, just happy little accidents.“

Und genau das ist der Kern dieser Technik.

Warum ist die Bob Ross Technik so besonders?

Die meisten klassischen Maltechniken sagen:

  • erst zeichnen
  • dann Grundierung
  • dann Schicht für Schicht
  • bloß nichts falsch machen

Die Bob Ross Technik sagt:

„Let’s just start.“

Die wichtigsten Merkmale der Bob Ross Technik

  • Arbeiten auf feuchtem Untergrund
  • Farben bleiben lange offen
  • Große Pinsel & Malmesser
  • Landschaften entstehen locker und frei
  • Fehler lassen sich jederzeit korrigieren

Das Ergebnis: 👉 Entspannung statt Anspannung

Was ist Bob Ross White?

Eine der häufigsten Fragen – und eine der wichtigsten.

Bob Ross White einfach erklärt

Bob Ross White (auch Liquid White) ist keine normale weiße Ölfarbe. Es ist:

  • flüssiger
  • transparenter
  • speziell für die Nass-in-Nass-Technik entwickelt
  • in 4 Farben erhältlich (weiß, transparent, Opal, schwarz)

Bob Ross selbst sagte:

„You need a little magic white to make things happen.“

Und ja – das stimmt.  

 

Wofür wird Bob Ross White verwendet?

1. Vorbereitung der Leinwand

Vor dem Malen wird die Leinwand hauchdünn mit Bob Ross White eingestrichen. Nicht dick. Nicht pastos. Wirklich nur ein Film.

2. Weiche Farbverläufe

Himmel, Nebel, Licht, Wasser – all das funktioniert nur, weil die Farbe gleiten kann.

3. Farben mischen sich direkt auf dem Bild

Du siehst sofort, was passiert. Das ist unglaublich motivierend – gerade für Anfänger.

Unterschied zu normaler weißer Ölfarbe

❌ Normale Ölfarbe:

  • zu dick
  • blockiert die Technik
  • macht das Bild matschig

✅ Bob Ross White:

  • perfekt abgestimmt
  • sorgt für Tiefe
  • ermöglicht typische Bob-Ross-Effekte

Wenn du die Technik wirklich lernen willst, ist Bob Ross White kein Extra – sondern Pflicht.

Bob Ross Tutorials – so lernst du die Technik richtig

Jetzt kommt der Punkt, der mir besonders wichtig ist 💛

Meine Tutorials sind so aufgebaut, dass:

  • Anfänger sicher mitkommen
  • Fortgeschrittene Details vertiefen
  • jede Bewegung erklärt wird
  • du jederzeit pausieren kannst

Und ja: 👉 Auf meiner Homepage findest du Videos zum Kaufen im Shop 👉 Unter Kunstprodukte findest du alle notwendigen Materialien So musst du nicht lange suchen – sondern kannst direkt loslegen. Bob Ross sagte einmal:

„Talent is a pursued interest. Anything that you’re willing to practice, you can do.“

Bob Ross Trees – warum sie nie gleich aussehen sollen 🌲

Ahhh … Bob Ross trees. Kaum ein Motiv ist so ikonisch – und gleichzeitig so befreiend.

Das Geheimnis der Bob Ross Bäume

  • gemalt mit Fächerpinsel
  • wenig Farbe
  • lockeres Handgelenk
  • kein Perfektionsanspruch

Bob Ross selbst:

„All you need is a little confidence.“

Und genau das lernst du bei den Bäumen.

Warum Bob Ross Trees perfekt für Anfänger sind

  • kein exaktes Vorzeichnen
  • jeder Baum darf anders sein
  • Fehler verschwinden im Wald 😉
  • du lernst Licht & Tiefe

Viele meiner Teilnehmer sagen:

„Meine Bäume sehen anders aus als im Video.“

Ja – und genau so soll es sein.

Welche Motive sind typisch für die Bob Ross Technik?

In Bob Ross Tutorials tauchen immer wieder diese Motive auf:

  • Berge
  • Wälder & Bob Ross trees
  • Seen mit Spiegelungen
  • Wolken
  • Nebel
  • Lichtpunkte

Das Schöne: Du kannst alles kombinieren – und dein eigenes Bild entstehen lassen.

Berge am See mit Hügellandschaft und Tannen im Vordergrund auf einem Wiesenhügel

Welche Materialien brauchst du für die Bob Ross Technik?

Kurz & ehrlich:

  • Leinwand (oft 50 × 60 cm, 40 x 50 cm ist auch super)
  • Bob-Ross-Ölfarben (sie sind härter als andere)
  • Landschaftspinsel
  • Fächerpinsel
  • Spachtel
  • Bob Ross Liquid White
  • geruchsloser Verdünner
  • Palette
  • Rubbelrack
  • Eimer & Sieb

👉 Alles findest du gesammelt unter Kunstprodukte auf meiner Homepage Kein Rätselraten. Kein Fehlkauf.

Falls du deine Malerei aufnehmen möchtest:

  • 👉 HollylandLark M2 Mikrofon* in verschiedenen Variationen für verschiedene Handys geeignet, damit du deine Videos mit Ton aufnehmen kannst.
  • 👉 Schreibtischlampe LED* für die Staffelei zum Beleuchten der Bilder falls du die folgende Ringlicht Lampe nicht möchtest
  • 👉 NEEWER Ringlicht mit Stativ*  und Telefonhalter, Warum ein Ringlicht sinnvoll ist:
    • gleichmäßiges Licht beim Malen
    • perfekte Ausleuchtung für Tutorials
    • keine harten Schatten
    • bessere Videoqualität
    • wählbar dimmbar mit gelben und weißem Licht
    • gleichzeitig ein sehr stabiler Handyhalter
    Gerade wenn du selbst Tutorials aufnehmen oder live malen willst, ist gutes Licht ein Gamechanger.

*Es handelt sich um einen Affiliat-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

Ist die Bob Ross Technik nur zum Nachmalen da?

Ganz klares Nein. Bob Ross wollte nie Kopien.

„You create the dream – then you bring it into your world.“

Die Technik ist ein Werkzeug: für deinen Stil, für deine Farben und  für deine Motive. Viele fangen mit Tutorials an – und entwickeln daraus etwas Eigenes.

Für wen ist die Bob Ross Technik geeignet?

  • absolute Anfänger
  • Wiedereinsteiger
  • Fortgeschrittene
  • Menschen mit Stress
  • Kreative mit Blockaden

Wenn du denkst:

„Ich kann nicht malen“

Dann ist diese Technik genau für dich gemacht.

Was trainierst du beim Malen mit der Bob Ross Technik?

Mental:

  • Konzentration
  • Gelassenheit
  • Vertrauen

Körperlich:

  • Hand-Auge-Koordination
  • Feinmotorik
  • gleichmäßige Bewegungen

Viele sagen nach dem Malen:

„Ich bin richtig ruhig im Kopf.“

Kein Zufall.

Fazit: Warum die Bob Ross Technik so viele Menschen berührt 💛

Die Bob Ross Technik ist nicht nur Malen. Sie ist ein Erlaubnis, es nach zumachen, zur Entspannung, weil es einfach gelingt und sorgt für Kreativität ohne Druck. Oder wie Bob Ross es sagte:

„There’s nothing wrong with having a tree as a friend.“

Und vielleicht ist genau das dein Einstieg.

PS 💛

Wenn du die Bob Ross Technik Schritt für Schritt lernen willst, schau dir meine Tutorials im Shop an. Du bekommst:

  • klare Anleitungen
  • ehrliche Erklärungen
  • und alles an Material an einem Ort
  • außerdem darfst du in Kommentaren jeder Zeit Fragen stellen!

Und falls dein erster Baum schief wird: 👉 Dann wird der nächste umso schöner. Was jedoch nicht klappen wird: wenn du das alles mit Acryl Farbe malen möchtest, denn die lässt sich nicht über einen längeren Zeitraum auf der Leinwand verblenden und die Farben miteinander im Bild vermischen.   *Es handelt sich um einen Affiliat-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

Pinselstrich auf einem abstrakten Gemälde mit Farbkästen daneben

🎨 Malen: Entdecke die Kreativität in dir und wecke sie

Kennst du diesen Gedanken? „Ich wäre ja gern kreativ … aber ich kann einfach nicht malen.“  Diesen Satz höre ich in meinen Malkursen immer wieder. Und weißt du was? Fast jeder, der das sagt, malt am Ende ein Bild, auf das er richtig stolz ist. Der Grund ist einfach: Kreativität ist keine angeborene Begabung, die nur wenigen vorbehalten ist. Sie ist eine Fähigkeit, die in jedem von uns steckt. Manche haben sie schon als Kind ausgelebt, andere haben sie im Alltag einfach vergessen.

Malen ist deshalb so viel mehr als Farbe auf einer Leinwand. Es ist eine kleine Auszeit vom Alltag. Während du dich auf den nächsten Pinselstrich konzentrierst, rücken Termine, Handy und To-do-Listen für einen Moment in den Hintergrund. Dein Kopf wird ruhiger und du bist ganz im Hier und Jetzt.

Und das Wichtigste möchte ich dir gleich zu Beginn mitgeben: Beim Malen geht es nicht darum, sofort perfekte Bilder zu schaffen. Es geht darum, Freude am Malen zu entdecken, Erfahrungen zu sammeln und mit jedem Bild ein kleines Stück sicherer zu werden.

🖌️ Warum Malen so gut für Körper und Geist ist

Viele glauben, Malen sei nur etwas für Künstler. Oh mein Gott – nein! 😄 Malen ist für jeden geeignet. Du musst weder besonders kreativ sein noch zeichnen können. Viel wichtiger ist die Bereitschaft, einfach anzufangen.

Beim Malen passiert nämlich viel mehr, als viele denken: Du kommst zur Ruhe und lässt den Alltagsstress hinter dir.

Indem du dich auf eine Aufgabe konzentrierst, verbesserst du deine Konzentration. Du trainierst Geduld und Ausdauer. Du lernst, genauer hinzusehen und bewusster wahrzunehmen. Du stärkst dein Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten. Mit jedem Bild entstehen neue Verbindungen im Gehirn. Du entwickelst ein besseres Gefühl für Farben, Formen und Proportionen. Dinge, die am Anfang schwierig erscheinen, werden mit der Zeit ganz selbstverständlich. Genau deshalb fühlt sich Malen oft so entspannend und gleichzeitig unglaublich erfüllend an.

Eine häufige Frage lautet: „Aber was soll ich denn überhaupt malen?“ Meine Antwort lautet immer: Fang einfach an, aber mach es dir leicht. Viele Anfänger suchen sich sofort ein schwieriges Motiv aus, wie ein realistisches Tier, ein Porträt oder eine aufwendige Landschaft. Wenn das Bild dann nicht so aussieht wie erwartet, kommt schnell Frust auf.

Dabei geht es auch anders. Starte lieber mit einfachen Motiven. So kannst du dich ganz auf den Umgang mit dem Pinsel und die Farben konzentrieren. Zum Beispiel mit weichen Himmeln und Farbverläufen, einfachen Landschaften, lockeren Blumen, Formen, Linien und Kreisen oder abstrakten Farbflächen. So lernst du Schritt für Schritt die wichtigsten Grundlagen, ohne dich zu überfordern. Und genau dabei passiert etwas Spannendes: Mit jedem Bild wächst dein Selbstvertrauen. Plötzlich traust du dir Motive zu, die am Anfang noch unmöglich erschienen.

🎨 Entdecke deine Lieblingsfarben und bleibe ihnen treu

Einer der wertvollsten Tipps für Künstler ist es, eine kleine Farbpalette mit den eigenen Lieblingsfarben zu wählen und zunächst alle Bilder ausschließlich damit zu malen.  Dieser Ansatz bietet zahlreiche Vorteile:

  • Vermeidung von Überforderung:  Eine begrenzte Farbauswahl verhindert, dass man von einer Vielzahl von Farbtönen überfordert wird.
  • Harmonische Bilder:  Da alle Farben zueinander passen, wirken die Bilder automatisch harmonischer und stimmiger.
  • Schnelleres Farbverständnis:  Man entwickelt viel schneller ein Gefühl für das Mischen von Farben und lernt, wie man verschiedene Farbtöne erzeugt.
  • Sicheres und entspanntes Arbeiten:  Anstatt ständig nach der passenden Farbtube zu suchen, kann man sich auf den Malprozess konzentrieren und arbeitet sicherer und entspannter.
  • Schnellere Fortschritte:  Die Fortschritte werden deutlich schneller sichtbar, was motivierend wirkt und das Lernen fördert.

Überraschenderweise lassen sich bereits viele unterschiedliche Landschaften, Blumen oder Tiere mit nur zwei bis drei Grundfarben sowie Weiß und den daraus gemischten Farbtönen malen. Eine kleine Farbpalette schränkt die Kreativität nicht ein, sondern hilft vielmehr, bewusstere Entscheidungen zu treffen und stimmige Gemälde zu erschaffen.

Bei mir entstehen viele Motive genau nach diesem Prinzip. So kannst du Schritt für Schritt lernen, Farben sicher zu mischen und deinen eigenen Malstil zu entwickeln.

😴 Was malen bei Langeweile? Kreativ sein ohne Nachdenken

Langeweile ist kein Feind, sondern eine Einladung 💛. Wenn du nicht weißt, was du tun sollst:

  • Male einfach Linien oder wiederhole Formen.
  • Probiere Farbverläufe: Das Bild kann rechts unten am dunkelsten sein und nach links oben immer heller werden.
  • Mit diesem Hintergrund kannst du nun viele Motive malen, zum Beispiel eine Unterwasserwelt oder Tropfen.

💡 Wichtig: Malen bei Langeweile hat kein Ziel. Und genau deshalb funktioniert es so gut.

Jetzt weißt du, warum Malen so gut tut. Doch viele Anfänger stellen sich direkt die nächste Frage: Womit soll ich eigentlich beginnen? 

Die Unterwasserwelt

Schritt 1: Der leuchtende Unterwasser-Farbverlauf in Aquarell

Bevor wir Details wie den Delfin oder die Blasen malen, schaffen wir die richtige Atmosphäre. Ein tiefer, leuchtender Ozean lebt von Licht und Schatten. Bei Aquarellfarben nutzen wir dafür das strahlende Weiß des Papiers aus. Wir malen einen sanften Farbverlauf, der von gleißendem Licht an der Oberfläche bis hin zur geheimnisvollen Dunkelheit der Tiefsee reicht.

Das brauchst du dafür:

  • Aquarellfarben (z. B. ein helleres Cyan-/Coelinblau und ein tiefes Ultramarin- oder Phthaloblau).
  • Einen großen, weichen Verwaschpinsel (Rund- oder Flachpinsel), der viel Wasser speichert.
  • Hochwertiges Aquarellpapier (am besten 300g, rundum geleimt), damit sich das Papier bei der vielen Feuchtigkeit nicht wellt.
  • Sauberes Wasser und ein Küchentuch.

So gelingt dir der Hintergrund (Nass-in-Nass):

  1. Das Papier vorbereiten: Feuchte dein Papier im Bereich des Hintergrunds zuerst mit klarem Wasser und dem großen Pinsel an. Es sollte gleichmäßig glänzen, aber keine Pfützen bilden.

  2. Das Licht bewahren: Die obere linke Ecke lassen wir fast komplett frei von Farbe – hier scheint später die Sonne durch die Wasseroberfläche. Das reine Papier ist unser hellstes Licht!

  3. Den Verlauf von Hell nach Dunkel aufbauen: Beginne nun um die Lichtquelle herum mit einem stark mit Wasser verdünnten, hellen Blau. Lass die Farbe sanft in das feuchte Papier fließen. Je weiter du dich nach unten und rechts von der Lichtquelle entfernst, desto mehr Pigment und dunkleres Blau nimmst du auf den Pinsel.

  4. Die Tiefe entstehen lassen: Setze das dunkelste, kräftigste Blau in die untere rechte Ecke. Auf dem feuchten Papier fließen die Übergänge ganz von allein wunderbar weich und harmonisch ineinander.

  5. Trocknen lassen: Lass diesen wunderschönen Farbverlauf nun vollständig an der Luft trocknen. Erst wenn das Papier absolut trocken ist, widmen wir uns im nächsten Schritt dem Delfin.

Schritt 2: Ein sanfter Delfin zieht ein

Nachdem unser Aquarell-Hintergrund vollständig getrocknet ist, erwecken wir das Bild zum Leben. Ein Delfin passt wunderbar in diese friedliche Kulisse.

So malst du den Delfin in Aquarell:

  1. Die Grundform: Zeichne dir die Form des Delfins ganz zart mit einem Bleistift vor. Beginne mit einer geschwungenen Linie für den Rücken, füge die Fluken (Schwanzflosse), die Finne (Rückenflosse) und die Brustflossen hinzu.

  2. Farbe in Schichten aufbauen: Im Gegensatz zu anderen Farben dunkeln wir bei Aquarell nicht einfach nur ab, sondern arbeiten uns Schicht für Schicht vor. Beginne mit einer ganz zarten, transparenten Lasur aus Blau-Grau für den gesamten Körper.

  3. Licht und Schatten beachten: Da unser Licht im Hintergrund von oben links kommt, lassen wir die Oberseite des Delfins heller. Wenn die erste Schicht trocken ist, fügst du eine zweite, etwas dunklere Farbschicht auf der Unterseite des Delfins hinzu. So bekommt er sofort eine tolle Plastizität und Tiefe. Ein winziger, dunkler Punkt bildet das Auge.

Schritt 3: Zauberhafte Unterwasser-Blasen malen

Was wäre eine Unterwasserszene ohne das magische Spiel von Luftblasen? Sie bringen Bewegung und Leichtigkeit in dein Kunstwerk. Auch wenn sie auf den ersten Blick kompliziert wirken: Transparente Blasen auf einem dunklen Aquarellgrund zu malen, darf super leicht sein!

 

Da Aquarellfarben lasierend (transparent) sind, nutzen wir für die spiegelnden Lichteffekte einen kleinen Trick: weiße Gouache, Plakatfarbe oder einen deckenden, weißen Gelstift. Das hält die Sache herrlich unkompliziert!

Seifenblasen

Dieses Bild wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.

Hier ist die einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine Blasen:

  1. Der Grundkreis: Nimm etwas weiße Gouache, die du mit ganz wenig Wasser verdünnst, auf einen dünnen Pinsel und ziehe einen feinen, sauberen Kreis.

  2. Das weiche Streulicht: Blasen reflektieren das Licht. Verblende an der oberen Innenseite des Kreises etwas von dem Weiß ganz sanft mit einem leicht feuchten Pinsel nach innen, sodass ein transparenter Schimmer entsteht.

  3. Das Hauptlicht: Setze einen kräftigen, unverdünnten und absolut deckenden weißen Punkt (oder ein Oval) in den oberen Bereich. Das ist unser stärkster Lichtreflex (Glanzlicht).

  4. Der Gegenreflex: Auf der gegenüberliegenden, unteren Seite setzt du einen etwas kleineren, schwächeren weißen Punkt. Dies simuliert das Licht, das durch die Blase hindurchbricht.

  5. Die Tiefe verstärken: Um die Blase noch plastischer wirken zu lassen, kannst du die Schattenseite (unten) auf der Außenseite des Kreises mit einem Hauch von einem dunkleren Aquarell-Blauton verstärken.

  6. Die Vielfalt macht’s: Wiederhole diese Schritte in verschiedenen Größen. Wenn du die Blasen in einer leicht geschwungenen Linie von der Schnauze des Delfins nach oben hin aufsteigen lässt, wirkt dein Bild besonders lebendig.

👉🏻 Hier gehts zum Video mit Anleitung: Delfin mit Seifenblasen

🎨 „Malen bei Langeweile“

Motividee:

  • lockere, abstrakte Farbflächen
  • einfache Linien oder Kreise
  • freie, spielerische Pinselbewegungen
  • kein erkennbares Motiv

Pinselstrich auf einem abstrakten Gemälde mit Farbkästen daneben

 

3 Aquarellfarben mit Tuch und Pinsel und Wasserbecher und ein Teil vom PC mit Malmotiv

 

⚠️ Warum dein Bild nicht perfekt sein muss

Wenn du mit einer kleinen Farbpalette arbeitest, nimmst du dir bereits eine große Unsicherheit. Trotzdem erwarten viele, dass das erste Bild sofort perfekt aussehen muss.

Ganz ehrlich?

👉 Das muss es überhaupt nicht, und ich sage dir auch warum.

Jedes Bild ist eine Übung. Mit jedem Pinselstrich sammelst du Erfahrungen, verstehst Farben besser und entwickelst ein immer sichereres Gefühl für Formen, Licht und Komposition.

Das Schönste daran: Beim konzentrierten Malen trainierst du viel mehr als nur deine Maltechnik. Du förderst gleichzeitig Fähigkeiten, die dir auch im Alltag helfen.

Schau mal, was du dabei alles trainierst:

🧠 1. Gehirn & Konzentration

  • Fokus & Aufmerksamkeit – du bleibst länger bei einer Sache
  • ProblemlösungWas passt hier? Welche Farbe jetzt?
  • Gedächtnis – Formen, Farbmischungen, Abläufe
  • Kreatives Denken – neue Wege finden statt „richtig oder falsch“

➡️ Deshalb fühlt sich Malen oft an wie Meditation mit Pinsel.

✋ 2. Feinmotorik & Hand-Auge-Koordination

  • ruhige, gezielte Bewegungen
  • Kontrolle über Druck, Tempo und Richtung
  • bessere Verbindung zwischen Sehen – Denken – Handeln

Gerade bei Pinseln, Stiften oder Aquarell extrem effektiv.

👁️ 3. Wahrnehmung & Beobachtung

  • Farben sehen lernen (nicht nur „blau“, sondern warm/kalt, hell/dunkel)
  • Formen, Abstände und Proportionen erkennen
  • Licht, Schatten und Tiefe wahrnehmen

👉 Man beginnt die Welt anders zu sehen, auch außerhalb des Ateliers.

❤️ 4. Emotionale Stärke & Stressabbau

  • Stresslevel sinkt messbar
  • Gefühle können ohne Worte raus
  • innere Unruhe wird langsamer
  • Selbstwirksamkeit: Ich habe etwas erschaffen

Viele merken: Nach dem Malen geht’s mir einfach besser.

💪 5. Geduld & Durchhaltevermögen

  • warten, beobachten, nachjustieren
  • Fehler akzeptieren und weiterarbeiten
  • nicht sofort aufgeben, wenn es „komisch aussieht“

➡️ Eine Fähigkeit, die sich direkt aufs Leben überträgt.

🌱 6. Selbstvertrauen & Mut

  • eigene Entscheidungen treffen
  • dem eigenen Gefühl vertrauen
  • „Ich darf das so machen“ lernen
  • den inneren Kritiker leiser drehen

Mit jedem Bild wächst: Ich kann das.

🎨 7. Persönlicher Ausdruck & Identität

  • Lieblingsfarben finden
  • eigenen Stil entwickeln
  • Gefühle, Erinnerungen, Sehnsüchte sichtbar machen

Nicht das perfekte Bild zählt – sondern deins.

✨ Kurz gesagt:

Malen trainiert Kopf, Herz und Hand gleichzeitig.
Es macht ruhiger, klarer, mutiger – und man wird ganz nebenbei von Bild zu Bild besser.

Folgendes Buch geht philosophisch und lebensnah an Kreativität heran. Es beschreibt, wie kreatives Arbeiten – egal ob Malen, Schreiben oder Gestalten – das Leben strukturieren, beruhigen und bereichern kann.

📙 Lese-Tipp: Inspiration für den Kopf

Folgendes Buch geht philosophisch und lebensnah an das Thema heran:

📙 Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen – Frank Berzbach

Es beschreibt, wie kreatives Arbeiten das Leben strukturieren und bereichern kann.

💛 Malen ist ein Prozess – kein Ergebnis

Manche Bilder werden wunderschön. Sie gelingen fast wie von selbst, die Farben passen, die Formen wirken stimmig und am Ende steht ein Bild vor dir, das dich stolz macht. Und dann gibt es diese anderen Bilder. Die, bei denen irgendetwas nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast. Die Farben wirken vielleicht nicht richtig, der Baum steht plötzlich schief oder die Komposition fühlt sich nicht ganz harmonisch an. Und manchmal denkt man dann: Naja… dieses Bild wird wohl kein Meisterwerk.

Doch weißt du was? Beide Bilder sind wichtig.

Beim Malen geht es nämlich nicht nur um das fertige Ergebnis, das am Ende an der Wand hängt. Viel wichtiger ist der Weg dorthin. Jedes Bild ist ein kleiner Abschnitt auf deiner persönlichen Reise als Künstler. Während du malst, probierst du Dinge aus. Du mischst neue Farben, testest andere Pinselbewegungen, setzt Licht und Schatten vielleicht zum ersten Mal bewusst ein. Manchmal funktioniert etwas sofort – und manchmal eben nicht. Aber genau darin liegt der eigentliche Wert des Malens.

Denn beim Malen darf man scheitern. Man darf Fehler machen, übermalen, neu beginnen und wieder etwas anders versuchen. Jeder dieser Schritte bringt dich ein kleines Stück weiter. Selbst ein Bild, das dir am Ende nicht gefällt, hat dir etwas beigebracht: vielleicht eine neue Farbmischung, ein besseres Gefühl für Proportionen oder einfach mehr Sicherheit im Umgang mit dem Pinsel.

Mit der Zeit merkst du, dass jedes Bild ein Teil deines Lernprozesses ist. Du wächst mit jedem Versuch, mit jeder kleinen Entscheidung auf der Leinwand. Und genau dadurch entwickeln sich Erfahrung, Stil und Selbstvertrauen. Nicht durch Perfektion, sondern durch dranbleiben.

Darum ist Malen kein Wettbewerb um das perfekte Bild. Es ist ein kreativer Prozess, der sich Schritt für Schritt entfaltet. Und je mehr du dich darauf einlässt, desto mehr wirst du entdecken, lernen und dich selbst überraschen.

Denn am Ende zählt nicht, ob jedes Bild perfekt ist, sondern dass du den Mut hast, immer wieder den nächsten Pinselstrich zu setzen. 🎨

Blumenmotiv mit Bleistift torskizziert und zur hälfte ausgemalt

Warum ein Ringlicht sinnvoll ist:

  • gleichmäßiges Licht beim Malen
  • perfekte Ausleuchtung für Tutorials
  • keine harten Schatten
  • bessere Videoqualität
  • wählbar dimmbar mit gelben und weißem Licht
  • gleichzeitig ein sehr stabiler Handyhalter

Gerade wenn du selbst Tutorials aufnehmen oder live malen willst, ist gutes Licht ein Gamechanger.

 

 

RINGLICHT*

*Es handelt sich um einen Affiliat-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

✨ Fazit: Malen darf leicht sein

Du musst nicht wissen, was du malst.
Du musst nur anfangen!!!

Ob:

  • zur Entspannung
  • bei Langeweile
  • als kreative Auszeit
  • oder einfach für dich

👉 Malen holt Kreativität aus jedem heraus.

Und das glaubt mir keiner, bis sie es selbst ausprobieren 🎨💛

Hast du dich entschlossen einen Malkurs vor Ort zu buchen?

Dann hast du jetzt die Gelegenheit:

Aquarell Malkurs bei Claudia in Ingolstadt 

Hast du keine Zeit nach Ingolstadt zu kommen und hol dir das tolle Buch von Bob Ross. In Kombination mit meinen Blogs und meinen Schritt für Schritt Video Anleitungen auf YouTube solltest du mit dem Buch viel Freude haben und du hast viele Motive in einem Buch:

🎨 Bob Ross – Best of The Joy of Painting*

  • enthält viele Schritt-für-Schritt Landschaften mit kleinen Bildern
  • zeigt typische Nass-in-Nass Öltechnik
  • erklärt ausführlich das Material anhand von Bildern 
  • die Basics werden anhand von Bildern erklärt

Das Buch enthält rund 60 Schritt-für-Schritt Projekte, die zeigen, wie man Landschaften mit der Bob-Ross-Technik malt.

*Es handelt sich um einen Affiliat-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.

Veranstaltungen

Aqaurell Tannen im Winter mit Spuren im Schnee

🎨 „Freude am Malen“

Wenn du Lust auf einen entspannten, kreativen Abend hast, bei dem die Freude am Malen ganz groß geschrieben wird, dann bist du in meinem Aquarellkurs genau richtig. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen beim Malen, und eigentlich bin ich schon viel länger mit Farben, Pinsel und Papier verbunden. Ich bin jeden Tag von Bildern umgeben – und genau das spürst du in meinen Kursen.


🍷 Malen & Genießen – Kreativität in entspannter Atmosphäre

In diesem Kurs geht es nicht nur ums Malen, sondern auch um Genuss.
Bei einem Glas Wein, Sekt oder Tee tauchen wir gemeinsam in die Welt der Aquarellfarben ein. Die Stimmung ist locker, herzlich und ideal, um den Alltag loszulassen und ganz im Moment anzukommen.


✏️ Schritt für Schritt zum eigenen Aquarellbild

Keine Sorge – du musst nichts können.
Ich führe dich Schritt für Schritt durch das Motiv:

  •  wir skizzieren das Bild mit Bleistift oder Maskliner
  • wir setzen Highlights mit Rubbelkrep
  • wir malen das Bild mit hochwertigen Aquarellfarben
  • du lernst den sicheren Umgang mit Pinsel, Farbe und Wasser

Am Ende nimmst du ein wunderschönes, vollständiges Aquarellbild mit nach Hause – und viele Teilnehmer:innen sagen hinterher:

„Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas malen kann!“


🖼️ Material inklusive

Für dich ist alles vorbereitet – du musst dich nicht in Unkosten stürzen und unnötig Material einkaufen, du brauchst nichts mitbringen.
Wir malen auf:

  • Aquarellpapier oder

  • Aquabord von Ampersand (ca. DIN A4)

Alle Materialien sind im Preis enthalten.
Und wenn du zu Hause weitermalen möchtest, kannst du bei mir Pinsel, Farben, Papier und weiteres Zubehör kaufen.


💸 Kosten & Teilnahme

Preis: 65 € pro Kurs inkl. Material
Größe: kleine, gemütliche Gruppen (maximal 8 Schüler)
Alter: geeignet ab 12 Jahren

Der Kurs ist perfekt für Anfänger:innen, Wiedereinsteiger:innen und alle, die einen kreativen Auszeit-Moment suchen.


💚 Warum mein Aquarellkurs so besonders ist

Mit meinen über 20 Jahren Kurserfahrung weiß ich, worauf es ankommt: eine ruhige Anleitung, verständliche Schritte und ganz viel Raum für Kreativität.
Mein Ziel ist, dass du Spaß hast, Erfolg siehst und stolz auf dein Bild bist.


👉 Jetzt anmelden und deinen Platz im Aquarellkurs sichern!
Ich freue mich darauf, mit dir gemeinsam in die Welt der Farben einzutauchen

 

Aquarellkurs

65,00  inkl. MwSt.

Artikelnummer: KK-AQ-1-1-1 Kategorie: Schlagwörter: , ,

Beschreibung

🎨 Aquarellkurs mit Claudia

„Freude am Malen“

Wenn du Lust auf einen entspannten, kreativen Abend hast, bei dem die Freude am Malen ganz groß geschrieben wird, dann bist du in meinem Aquarellkurs genau richtig. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen beim Malen, und eigentlich bin ich schon viel länger mit Farben, Pinsel und Papier verbunden. Ich bin jeden Tag von Bildern umgeben – und genau das spürst du in meinen Kursen.


🍷 Malen & Genießen – Kreativität in entspannter Atmosphäre

In diesem Kurs geht es nicht nur ums Malen, sondern auch um Genuss.
Bei einem Glas Wein, Sekt oder Tee tauchen wir gemeinsam in die Welt der Aquarellfarben ein. Die Stimmung ist locker, herzlich und ideal, um den Alltag loszulassen und ganz im Moment anzukommen.


✏️ Schritt für Schritt zum eigenen Aquarellbild

Keine Sorge – du musst nichts können.
Ich führe dich Schritt für Schritt durch das Motiv:

  •  wir skizzieren das Bild mit Bleistift oder Masklinerw
  •  wir setzen Highlights mit Rubbelkrep
  • wir malen das Bild mit hochwertigen Aquarellfarben
  • du lernst den sicheren Umgang mit Pinsel, Farbe und Wasser

Am Ende nimmst du ein wunderschönes, vollständiges Aquarellbild mit nach Hause – und viele Teilnehmer:innen sagen hinterher:

„Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas malen kann!“


🖼️ Material inklusive

Für dich ist alles vorbereitet – du musst dich nicht in Unkosten stürzen und unnötig Material einkaufen, du brauchst nichts mitbringen.
Wir malen auf:

  • Aquarellpapier oder
  • Aquabord von Ampersand (ca. DIN A4)

Alle Materialien sind im Preis enthalten.
Und wenn du zu Hause weitermalen möchtest, kannst du bei mir Pinsel, Farben, Papier und weiteres Zubehör kaufen.


💸 Kosten & Teilnahme

Preis: 65 € pro Kurs inkl. Material
Größe: kleine, gemütliche Gruppen (maximal 8 Schüler)
Alter: geeignet ab 12 Jahren

Der Kurs ist perfekt für Anfänger:innen, Wiedereinsteiger:innen und alle, die einen kreativen Auszeit-Moment suchen.


💚 Warum mein Aquarellkurs so besonders ist

Mit meinen über 20 Jahren Kurserfahrung weiß ich, worauf es ankommt: eine ruhige Anleitung, verständliche Schritte und ganz viel Raum für Kreativität.
Mein Ziel ist, dass du Spaß hast, Erfolg siehst und stolz auf dein Bild bist.


⭐ Umbuchung / Absage

Ich weiß, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann.
Wenn du krank bist oder nicht teilnehmen kannst, kannst du deinen Termin bis 24 Stunden vorher kostenlos umbuchen.
Ohne Absage und bei Nichterscheinen kann der Kurs leider nicht nachgeholt werden und der Platz verfällt.

Nur wenn sich weniger als drei Teilnehmer:innen anmelden, sage ich den Kurs spätestens 48 Stunden vorher ab – das passiert wirklich selten.
Wenn ich einmal absagen muss, dann ausschließlich aus gesundheitlichen Gründen – entweder weil ich selbst krank bin oder eines meiner Kinder.


👉 Jetzt anmelden und deinen Platz im Aquarellkurs sichern!
Ich freue mich darauf, mit dir gemeinsam in die Welt der Farben einzutauchen

Zusätzliche Informationen

Termine

Aquarellkurs Blumen 27.07.2026, Aquarellkurs Spuren im Schnee 20.10.2026

Bob Ross® Malkurs „Die Schönheit im Blütental“

🎨 Male dein Lieblingsbild auf einer großen Leinwand

Du möchtest endlich ein richtig großes eigenes Ölbild malen – und das am besten im Stil von Bob Ross®? 
Dann ist dieser Tagesmalkurs genau das Richtige für dich!

In einer kleinen, gemütlichen Gruppe zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit der einfachen Nass-in-Nass-Technik dein ganz persönliches Lieblingsmotiv erschaffst.
Und das Beste: Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse.

Ich bin Claudia Höpp-Packebusch, Certified Ross Instructor®, CRI®, CRWI®, CRFI®

🌲 Schritt für Schritt zum eigenen Meisterwerk

Du wirst überrascht sein, wie leicht Ölmalerei sein kann, wenn man richtig angeleitet wird.
Ich führe dich durch jeden einzelnen Schritt:

  • Einführung in die Nass-in-Nass-Technik
  • Aufbau der Bildkomposition
  • Arbeiten mit Pinsel, Spachtel und Ölfarben
  • Licht, Schatten, Tiefe & Highlights
  • Feinheiten, die dein Bild lebendig machen

Am Ende des Kurses nimmst du ein beeindruckend großes 50×60-cm-Ölbild mit nach Hause – garantiert ein echter Hingucker. Gerne darfst du auch ein Gessobord verwenden von Ambersand. Auf die stehe ich im Moment besonders stark. Es malt sich herrlich drauf.

Beachte, dass das Bild einige Tage zum Trocknen brauch.

Ich verspreche dir: Das Ergebnis wird großartig.

🎨 Material inklusive – du brauchst nichts mitzubringen

Für dich ist alles vorbereitet:

  • hochwertige Ölfarben
  • spezielle Pinsel & Werkzeuge
  • große Leinwand 50 × 60 cm oder Gessobord 40×50 cm
  • Staffelei & Arbeitsplatz
  • persönliche, individuelle Betreuung

Du kannst bleiben, wie du bist – alles andere stelle ich zur Verfügung.

💸 Kosten & Teilnahme

Preis: 145 € pro Person
Material: komplett inklusive
Leinwandgröße: 50 × 60 cm ODER:
Gessobord von Ampersand: 40 × 50 cm
Geeignet ab: 12 Jahren
Gruppengröße: klein & persönlich mit maximal 8 Teilnehmern

Die Plätze sind begrenzt, damit ich jede:n optimal unterstützen kann.

💚 Warum dieser Kurs so besonders ist

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen beim Malen – Anfänger:innen, Hobbykünstler:innen, Wiedereinsteiger:innen und Fortgeschrittene
Ich liebe es, zu sehen, wie aus Unsicherheit Begeisterung wird und ich liebe es euch alle mit Malen so glücklich zu machen, wie ich es selbst bin – beim Malen!

In diesem Kurs geht es nicht nur um Technik, sondern um Freude, Entspannung und Kreativität.
Du wirst staunen, was du in nur einem Tag erschaffen kannst.

⭐ Umbuchung / Absage

Ich weiß, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann.
Wenn du krank bist oder nicht teilnehmen kannst, kannst du deinen Termin bis 24 Stunden vorher kostenlos umbuchen.
Ohne Absage und bei Nichterscheinen kann der Kurs leider nicht nachgeholt werden und der Platz verfällt.

Nur wenn sich weniger als drei Teilnehmer:innen anmelden, sage ich den Kurs spätestens 48 Stunden vorher ab – das passiert wirklich selten.
Wenn ich einmal absagen muss, dann ausschließlich aus gesundheitlichen Gründen – entweder weil ich selbst krank bin oder eines meiner Kinder.

👉 Jetzt Platz sichern und dein persönliches Lieblingsbild erschaffen!
Ich freue mich darauf, mit dir zu malen.

 

 

Bob Ross®Tagesmalkurs „Öl auf Leinwand“

145,00  inkl. MwSt.

Beschreibung

🎨 Male dein Lieblingsbild auf einer großen Leinwand

Du möchtest endlich ein richtig großes eigenes Ölbild malen – und das am besten im Stil von Bob Ross®? Dann ist dieser Tagesmalkurs genau das Richtige für dich!

In einer kleinen, gemütlichen Gruppe mit maximal 8 Schüler:innen, zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit der einfachen Nass-in-Nass Technik dein ganz persönliches Lieblingsmotiv erschaffst.
Und das Beste: Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse.


🌲 Schritt für Schritt zum eigenen Meisterwerk

Du wirst überrascht sein, wie leicht Ölmalerei sein kann, wenn man richtig angeleitet wird.
Ich führe dich durch jeden einzelnen Schritt:

  • Einführung in die Nass-in-Nass-Technik
  • Aufbau der Bildkomposition
  • Arbeiten mit Pinsel, Spachtel und Ölfarben
  • Licht, Schatten, Tiefe & Highlights
  • Feinheiten, die dein Bild lebendig machen

Am Ende des Kurses nimmst du ein beeindruckend großes 50×60 cm Ölbild mit nach Hause – garantiert ein echter Hingucker. Gerne darfst du auch ein Gessobord verwenden von Ambersand. Auf die stehe ich im Moment besonders stark. Es malt sich herrlich drauf.

Beachte, dass das Bild einige Tage zum Trocknen brauch.

Ich verspreche dir: Das Ergebnis wird großartig.


🎨 Material inklusive – du brauchst nichts mitzubringen

Für dich ist alles vorbereitet:

  • hochwertige Ölfarben
  • spezielle Pinsel & Werkzeuge
  • große Leinwand 50 × 60 cm oder Gessobord 40×50 cm
  • Staffelei & Arbeitsplatz
  • persönliche, individuelle Betreuung

Du kannst bleiben, wie du bist – alles andere stelle ich zur Verfügung.


💸 Kosten & Teilnahme

Preis: 145 € pro Person
Material: komplett inklusive
Leinwandgröße: 50 × 60 cm ODER:
Gessobord von Ampersand: 40 × 50 cm
Geeignet ab: 12 Jahren
Gruppengröße: klein & persönlich mit maximal 8 Teilnehmern

Die Plätze sind begrenzt, damit ich jede:n optimal unterstützen kann.


💚 Warum dieser Kurs so besonders ist

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen beim Malen – Anfänger:innen, Hobbykünstler:innen, Wiedereinsteiger:innen und Fortgeschrittene
Ich liebe es, zu sehen, wie aus Unsicherheit Begeisterung wird und ich liebe es euch alle mit Malen so glücklich zu machen, wie ich es selbst bin – beim Malen!

In diesem Kurs geht es nicht nur um Technik, sondern um Freude, Entspannung und Kreativität.
Du wirst staunen, was du in nur einem Tag erschaffen kannst.


⭐ Umbuchung / Absage

Ich weiß, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann.
Wenn du krank bist oder nicht teilnehmen kannst, kannst du deinen Termin bis 24 Stunden vorher kostenlos umbuchen.
Ohne Absage und bei Nichterscheinen kann der Kurs leider nicht nachgeholt werden und der Platz verfällt.

Nur wenn sich weniger als drei Teilnehmer:innen anmelden, sage ich den Kurs spätestens 48 Stunden vorher ab – das passiert wirklich selten.
Wenn ich einmal absagen muss, dann ausschließlich aus gesundheitlichen Gründen – entweder weil ich selbst krank bin oder eines meiner Kinder.


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Ich freue mich darauf, mit dir zu malen.

Zusätzliche Informationen

Termine

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